Pflegeversicherung – legt der Hausarzt die Pflegestufe fest?

 

Ein Pflegefall in der Familie bedeutet eine tiefgreifende Veränderung des Alltags. Den Unsicherheiten über die Versorgung des Familienmitgliedes folgen finanzielle Mehrbelastungen durch die Pflege.Hier springt in der Regel die Pflegepflichtversicherung ein. Die Pflegepflichtversicherung hat jedoch nur „Teilkasko Charakter“, die Versicherungsleistungen sind unzureichend.

Medizinischer Dienst, MEDICPROOF versus Hausarzt

Das Gutachten zur Pflegeeinstufung erfolgt über den medizinischen Dienst bzw. Medicproof, dem medizinischen Dienst der privaten Krankenkassen.
Letztlich entscheidet dieses Gutachten über die Höhe der Pflegestufe. Es werden Zeitaufwand und Umfang der Hilfsbedürftigkeit festgestellt, daher auch die Redewendung „Pflege nach Stoppuhr“.
Verschiedene Ursachen können bei diesem Prozess zur Verzerrung der tatsächlichen Situation führen. Als Patient möchte man sich vielleicht nicht die Blöße der Hilflosigkeit geben und strengt sich bei der Überprüfung besonders an, um nicht Hilfsbedürftig zu erscheinen. Antworten auf wichtige Fragen können bagatellisiert werden. Meist reicht es schon diesen Zustand um die 40 Minuten zu halten, länger dauert die Begutachtung selten. Ein zwölfseitiges Formular wird ausgefüllt. Angeblich aus Kostengründen ist eine Information beim behandelnden Hausarzt nicht vorgesehen!
Aus diesen Gründen kann es vorteilhaft sein, wenn die Einstufung in eine Pflegeklasse durch den behandelnden Hausarzt vorgenommen wird. Meist kennt der den Patienten schon länger und kann somit meist besser einschätzen, wo die tatsächlichen Beeinträchtigungen liegen. Weiterhin sind die Formulare zur Pflegeeinstufung nicht 12 Seitig sondern weisen maximal 3 Seiten auf. Eine leistungsstarke Pflegeversicherung interessiert auch keine Zeitintervalle, die Fragen sind entweder mit ja oder nein zu beantworten, braucht die Person Hilfe- ja oder nein. Pro Bereich der Hilfestellung erfordert, gibt es einen Punkt. Ab 3-5 Punkte erfolgt bereits Leistung. Im Falle von Demenz gibt es auch höhere Leistungen.
Leider weisen nur sehr wenige Pflegeversicherungen diesen Vorteil für Ihre Kunden auf. Wenn sie das jedoch tun, ist das in den Tarifbedingungen der Pflegeversicherung hinterlegt. Dort ist dann neben der regulären Methode auch die Bestimmung der Pflegestufe nach einer ADL Liste möglich.
ADL steht hierbei frei übersetzt für „ Aktivitäten des täglichen Lebens“.

Leistung hat ihren Preis – eine gute Pflegeversicherung darf etwas kosten

Geschenkt gibt es diese speziellen Pflegeversicherungen nicht. Allerdings kann man bei geschickter Vertragsgestaltung die eingezahlten Prämien für sich persönlich sichern ohne dass man auf Versicherungsschutz verzichten muss. Sprich, das eingezahlte Kapital kann zum Kunden zurückfließen ohne dass dadurch der Versicherungsschutz erlischt.

Keine Leistung aus der BU Versicherung – Gründe ändern sich

BU Versicherung- die Zahlen doch eh nicht Teil 2

Eine Berufsunfähigkeitsversicherung sichert zumindest die finanziellen Folgen von Krankheit oder Unfall ab. Kann der Betroffene daraufhin seinen Beruf nicht mehr ausüben, erhält er aus der BU Versicherung eine Rente zu Sicherung des finanziellen Lebensstandards – so der Plan zumindest.
War in der Vergangenheit noch der fehlerhafte Antrag der Grund für Leistungs-verweigerungen, sind in der Gegenwart die Kunden mit der Beantragung der Leistung einfach überfordert. Doch es geht auch anders.

Keine Betreuung ? BU – Versicherungen leisten ganze Arbeit.

Waren in der Vergangenheit noch falsche Angaben im Antrag der Hauptgrund von Leistungsablehnungen, liegt nun die Kapitulation des Kunden an erster Stelle.

BU Versicherung Ablehnungen2

Ablehungsgründe bei der BU Versicherung haben sich geändert

 

Diese Entwicklung hat Gründe. Seit 2008, dem Jahr welches für die Versicherungen tiefgreifende Veränderungen gebracht hat, bauen die Versicherer Personal ab. Es muss gespart werden, so die Marschrichtung der Versicherungen.
Personal kann im Innendienst sowie im Außendienst abgebaut werden. Hierbei entsteht besonderer Druck auf den Außendienst der Gesellschaften. Ausschließlichkeitsvermittler dürfen im Gegensatz zu Maklern nur für eine Versicherungsgesellschaft Verträge vermitteln.
Um den steigenden Umsatzforderungen auf Dauer gerecht zu werden, müssen somit auch weniger gute Versicherungsprodukte der Versicherung an den Kunden gebracht werden.
Hat ein Vermittler dabei Bedenken und verweigert er sich diesem Vorgehen, wird er seinen Geschäftsplan nicht erfüllen und steht somit unternehmensseitig irgendwann zur Disposition.

Negative Selektion unter Vermittlern?

Im Umkehrschluss bedeutet dieses Vorgehen im Prinzip eine bestimmte Selektion von Vermittlern.
Wer moralische Bedenken hat, sich vielleicht mit den Produkten intensiver beschäftigt und einige Produkte nicht verkaufen will, wird finanzielle Schwierigkeiten haben. Gerade wenn der seriös aufgebaute Bestand noch nicht allzu groß ist. Dieser Vermittler kann schließlich nur mit größeren Büros „fusionieren“ oder aufgeben. Nur leider hat diese “ Strukturschwäche“ einen negativen Einfluss auf die Kundenbetreuung.
Denn wenn der Kunde bei der Leistungsbeantragung einer BU Rente aufgibt liegt das meist auch an der mangelnden Betreuung durch den Vermittler oder Fachmann.
Entweder wurde dieser durch die Versicherung wegrationalisiert oder man hat halt einen Vermittler, dem der Abschluss wichtiger als die Betreuung ist. Zumindest könnte man das aus der o.g. Aufstellung herauslesen.

Leider bieten die Versicherungsgesellschaften hier auch noch keine Lösungen für die eigenen Vermittler an, obwohl die Lösungen offensichtlich sind. Es wird die Zeit kommen wo Wachstum nicht mehr so wichtig sein wird wie die Qualität der Arbeit dem Kunden gegenüber. Braucht es dazu einen Generationswechsel in den Chefetagen der Gesellschaften? Man weiß es nicht, wehren werden sich Versicherungen gegen diese Entwicklung nicht mehr können. Und das ist gut so!

Die Lösung

Die Lösung der Betreuungsprobleme für Kunden kann so aussehen, dass zur Beratung und Produktauswahl größere Maklergesellschaften genutzt werden. Diese haben den kompletten Marktüberblick. Aufgrund der Größe dieser Gesellschaften besteht hier auch stabiles Standing gegenüber den Versicherern.
Seriöse Makler legen die Zusammenarbeit mit dem Kunden auf Dauer aus, es lastet auch kein Umsatzdruck auf den Mitarbeitern. Somit ist der Grundstein für ein seriöse Beratung und Betreuung gelegt. Stimmen diese Faktoren, ist auch eine gemeinschaftliche Bearbeitung des Leistungsantrages bei der BU Versicherung möglich. Zu solch hohen Ausfallerscheinungen wegen entnervten Aufgebens des Kunden wird es dann nicht mehr kommen.

„Fühlende“ Prothesen – in 5 Jahren Markteinführung?

Fühlende Prothesen ermöglichen ein fast normales Leben trotz des Verlustes von Körperteilen. Eine Firma aus Wien stellte nun eine „fühlende Beinprothese“ vor, mit der sogar das Klettern möglich wird. In 5 Jahren sollen die Modelle am Markt erhältlich sein, doch übernimmt die Krankenversicherung die Kosten für die Hightech Prothesen?

Mit dem Hightech Bein an der Kletterwand

Mit einer Beinprothese die Kletterwand zu erklimmen sieht nicht nur beeindruckend aus. Es ist auch Hoffnung für alle Betroffenen auf einen enormen Entwicklungssprung in Bereich prothetischer Versorgung. ( https://youtu.be/IV7PUePlLRk )
Die Prothese „fühlt“ mit Sensoren. Diese sind mit den Nervenansätzen im Bein verbunden und geben die ertasteten Informationen weiter. Durch die Verbindung mit den Nervensträngen ist es möglich, die Informationen der Sensoren direkt an das Gehirn weiterzugeben.
So entsteht eine wesentlich verbesserte Einsatzmöglichkeit der Prothese bei schwierigen Aufgaben.

Zahlt die Versicherung diese Prothese ? Das „Kleingedruckte“ entscheidet

Diese Frage wird bis auf wenige Ausnahmen nur in direktem Dialog mit den Versicherungen zu beantworten sein.  Die gesetzliche Krankenkasse könnte die Kosten sicherlich übernehmen, bestehen doch milliardenschwere Rücklagen. Einem positiven Kostenbescheid entgegen könnte jedoch das Sozialgesetzbuch stehen. Dort werden die Leistungen der gesetzlichen Krankenkasse unter anderem wie folgt vorgegeben: Die Leistungen müssen ausreichend, zweckmäßig und wirtschaftlich sein. Außerdem darf das Maß des notwendigen nicht überschritten werden.
Wie eine „fühlende“ Prothese in diese gesetzliche Vorgabe passt, muss sicherlich von Fall zu Fall geklärt werden.

Bei den „Privaten“ könnte man meinen, dass diese Prothesen problemlos bezahlt werden, doch auch hier gibt es im Kleingedruckten tückische Formulierungen.
So gibt es Formulierungen, die zwar sagen, dass alle Hilfsmittel – und dazu gehören die Prothesen, bezahlt werden, jedoch nur in „funktionaler Standartausführung“.  Andere formulieren Höchstgrenzen oder vorherige Prüfungen in die Bedingungen hinein. Nur ganz wenige Premiumtarife
lassen bedingungsgemäß erkennen, dass die prothetische Versorgung mit solch „fühlenden“ künstlichen Gliedmaßen nicht konträr läuft.

Alternative Versicherung für die Kostenübernahme bei Prothesen?

Wenn die Krankenversicherung die Kosten nicht übernimmt, können andere Versicherungspolicen die finanziellen Mittel zur Verfügung stellen. Vorstellbar wären verschiedene Formen der Invaliditätsabsicherung.

Hilfsmittel bei der privaten Krankenversicherung

Kapitalleistung bei körperlicher Funktionsbeeinträchtigung

 

Zusatzversicherung, Langzeitpflege kostet 250.000€ im Leistungsfall

Pflegefälle treffen mittlerweile jede Familie. Ist der Fall erst einmal eingetreten, gibt es zwei
grundsätzliche Probleme:

  1. 70 % der Betroffenen hätten nun gern eine zusätzliche Pflegeversicherung, wenn möglich sogar rückwirkend.
  2. Die Unklarheit, welche Kosten nun auf die Familien zukommen

Dabei sind diese Probleme hausgemacht und können sehr leicht ausgeräumt werden. Eine schützende Versicherungspolice ist im Gegensatz zum abgesicherten Risiko gar nicht so teuer. Leider ist diese Erkenntnis nicht weit verbreitet, so dass ein Pflegefall unnötigerweise die ganze Familie finanziell betrifft.

 Das Thema Pflegeversicherung wird falsch angegangen

Die erste Information, die ein Interessent zum Thema Pflegeversicherung bekommt, ist der Preis. Das dürfte dann etwa so ablaufen:  „Ich brauche eine Pflegeversicherung, was Kostet das? Oh, 100€? Ich glaube ich werde kein Pflegefall, Danke!“
Die falschen Informationsgrundlagen sind es, die zu diesem recht weitläufigen Resultat führen. Doch wie kann man dieses Thema anders angehen?

Wie kann ich 250.000€ Kostenrisiko im Pflegefall absichern? Das ist hier die Frage.

Bei einer heute 55 jährigen Versicherungsnehmerin beträgt das private Kostenrisiko eines Pflegefalls der Stufe 3 leicht einen Betrag von 250.000€.  Dieser Betrag wird wahrscheinlich als Eigenkostenbeteiligung anfallen.

Pflegekostenblau

Wer selbst rechnen möchte, kann das gern mit dem Pflegekostenrechner tun.

 

Das ist aber noch nicht alles, es gibt mehr Dinge zu beachten:

– bekommt man ein Pflegeheim in der näheren Umgebung?
– will man zu Hause gepflegt werden- kann jeder die Pflegearbeiten übernehmen?
– Demenz ist bei der Pflegepflichtversicherung noch ungenügend abgesichert- wie kann
die private Zusatzversicherung dort Ausgleich schaffen?
– wer stellt den Pflegefall eigentlich fest, ist man einer willkürlichen Entscheidung
ausgeliefert?
– bekomme ich die Leistung auch im Ausland?

mehr dazu hier

Kosten für eine Zusatzversicherung können auch geringer sein

Es müssen nicht 100€ Prämie sein, um das Kostenrisiko für eine 55 jährige Person abzudecken. Man kann auch weniger investieren. Verzichtet man zum Beispiel auf eine Pflegeplatzgarantie oder akzeptiert schlechtere Leistung bei Demenz kann sich die Prämie stark verringern.  Man kann auch die eigene Rente in die Kostenrechnung einbringen und die Höhe der Zusatzversicherung entsprechend senken. Aber ob man das nach genauer Kenntnis der Tatsachen noch will, darf bezweifelt werden.
Wie auch immer. Ein Kostenrisiko durch einen Pflegefall für die Angehörigen kann größtenteils ausgeschlossen werden. Die Kenntnis des Risikos und die Kenntnis der Versicherungslösungen sorgen für optimale Vorsorge.

Pflege im Ausland, Pflegeversicherung zahlt nicht?

Der Direktversicherer Hannoversche meldet, dass laut einer Umfrage 27 Prozent der Deutschen überlegen, ihre Eltern oder andere Angehörige im Ausland pflegen zu lassen. Steigende Pflegekosten bei gleichzeitig sinkenden Renten scheint das wohl notwendig zu machen. Viele  Pflegeversicherungen möchten aber in so einem Fall nicht zahlen. Wer also eine zusätzliche Pflegeversicherung abschließen will sollte auf gewisse Tarifbedingungen achten.

Pflegepflichtversicherung muss nicht zahlen

Die Pflegepflichtversicherung muss nicht zahlen, zumindest wenn man sich als Deutscher im außereuropäischen Ausland pflegen lässt. Innerhalb der EU sind durchaus die Zahlung des Pflegetagegeldes darstellbar, von bis zu 235€ in Pflegestufe 1 und bis zu 700€ in Pflegestufe 3 bestehen die Ansprüche. Diese können, müssen aber nicht auf Dauer ins europäische Ausland überwiesen werden.
Wer eine private Zusatzversicherung abschließen will, muss demnach auf die Vertragsbedingungen achten. Diese richten sich bei vielen Anbietern nach den Vorgaben der Pflegepflichtversicherung, also in Anerkennung der Leistung und in Zahlungsbereitschaft- auch ins Ausland.
Weltweit Leistung möglich

Einige wenige Tarife bieten weitaus mehr Leistung. Neben alternativen Pflegeeinstufungen können hier Vertragsbedingungen herrschen, die eine weltweite Zahlung zulassen. Im Gegensatz zur o.g. Pflegepflichtversicherung können bei vereinbarten Leistungen jedoch später nicht zum Nachteil des Versicherten verändert werden. Also Augen auf beim Versicherungskauf und auf das Kleingedruckte achten.

Pflege Bahr- Pflegeversicherung ohne Gesundheitsprüfung

Eine Pflegeversicherung ohne Gesundheitsprüfung ist für viele Menschen die einzige Möglichkeit, einen zusätzlichen Schutz für den Fall der Pflege aufzubauen und somit die Familie vor den finanziellen Folgen eines Pflegefalls zu schützen.
Seit dem 1.1.2013 ist durch das Pflegeneuausrichtungsgesetz die Grundlage dafür geschaffen worden. Hintergrund für diese Reform ist die Tatsache, dass viele Familien einen Pflegefall gar nicht bezahlen könnten.
Die Leistungen der Pflegepflichtversicherung sind einfach zu gering. Die durchschnittlichen Kosten  für eine Pflege bei Pflegestufe 3 belaufen sich auf 3790€ im Monat.

durchschnittliche Pflegekosten
Über die Pflegepflichtversicherung sind 1550 € Sachleistung pro Monat abgedeckt. Die Differenz, die durch die Altersrente des zu Pflegenden gedeckt werden muss, kann somit bei stolzen 2240€ im Monat.

Durchschnittliche Rentenhöhen in Deutschland

Die durchschnittlichen Rentenhöhe Ost beträgt zurzeit 1121,40€ pro Monat, die Rentenhöhe West beträgt im Moment 1263,15€ im Monat. (Quelle : Statistik der DRV rv_in_zahlen_2012 )

Die Ermittlung einer Versorgungslücke im Pflegefall ist sehr heikel, da es keine grundsätzlich auf
jeden übertragbares Konzept vorliegt.  Jeder Haushalt hat unterschiedliche Situationen zu Umstände zu beachten.  Durchschnittsrenten haben meist den Charme, dass es meist viele Personen gibt die darunter Liegen und wenige Personen die stark über diesen Werten liegen. Leben zwei Personen im Haushalt, kann es sogar sein, dass der Partner aufgrund Kindererziehung wesentlich weniger Rente erhält.

 

Mit Pflegebahr sichert man 600€ zusätzliches Pflegegeld im Monat ab, ganz ohne Gesundheitsprüfung, auf diese Weise lässt sich der größte Teil der Versorgungslücke schließen.
Mit jährlich 60 € fördert der Staat eine solche Pflegeabsicherung. Die verbleibenden Kosten für den Versicherungsnehmer sind abhängig vom Eintrittsalter und liegen
zwischen 15€ und 30€ im Monat.

Vorhandene Erkrankungen sind versichert.

Bei der Pflegeversicherung ohne Gesundheitsfragen sind auch die bei Antragsstellung vorhandenen Erkrankungen mit abgesichert. Sollte eine dieser Erkrankungen zum Pflegefall führen, gibt es auch dort volle Leistung, jedoch mit Wartezeiten.
Trotz der Wartezeiten ist dieses Angebot ein wichtiger finanzieller Grundpfeiler für die Familienangehörigen. Tritt der Pflegefall später ein, ist die Versorgungslücke wesentlich kleiner und man verbaut der nachfolgenden Generation durch die wesentlich geringeren Pflegekosten nicht die finanzielle Zukunft.

Fazit

Nun haben auch gesundheitlich vorbelastete Personen die Möglichkeit die Lücke im Pflegefall stark zu verkleinern. Die Preise für die Pflegeversicherung ohne Gesundheitsprüfung sind so überschaubar, dass der zusätzlichen Absicherung nichts mehr im Wege steht.

 

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