Transparent24 – Leistungszusage bei Pflegeversicherung bereits nach 3 Arbeitstagen!

arztLeistungszusage bei Pflegeversicherung : Die private Pflegezusatzversicherung gab bereits 3 Tagen nach Eintreffen des ärztlichen Attestes die Leistungszusage.Wie wichtig die richtige Wahl des Pflegeversicherung ist, zeigt dieses Beispiel. Bei privaten Pflegeversicherungen gibt es Unterschiede, und die betreffen nicht nur den Preis sondern in erster Linie auch die Leistung. Einer der wichtigsten Unterschiede ist der, wie die Versicherung den Nachweis der Pflegebedürftigkeit akzeptiert.
Viele Versicherungen richten sich demnach nach dem Urteil des medizinischen Dienstes der Krankenkassen. In diesem Fall übernimmt die Feststellung der Pflegebedürftigkeit und die Einstufung in eine der Pflegestufen eine Person, die vom medizinischen Dienst beauftragt wurde. Das kann gut gehen, muss aber nicht gut gehen. Der Hintergrund ist der, dass der Gutachter den Patienten nicht kennt und nur stundenweise ( wenn überhaupt) die aktuelle Situation beurteilen kann. Einige Personen könnten aber auch einen Interessenkonflikt aus der Situation heraus ableiten, dass der medizinischen Dienst vom eigentlichen Leistungserbringer ( Krankenkassen und Pflegekassen) komplett finanziert wird.

Hausarzt nimmt Einstufung in die Pflegestufe vor.

Wer hier transparente Leistungen im Schadenfall bevorzugt, ist bei den Angeboten von Transparent24 zur privaten Pflegeabsicherung genau richtig . Die Bedingungen der dort angebotenen Pflegerentenversicherung beinhalten die Möglichkeit, die Einstufung in die jeweilige Pflegestufe durch den Hausarzt vornehmen zu lassen.
An folgendem Beispiel wird deutlich, wie dieses System funktioniert. Ein Kunde meldete einen voraussichtlichen Pflegefall. Kurze Zeit später erhielt der Kunde einen Fragebogen. In dem Fragebogen ging es um die täglichen Dinge des Lebens und wie der Kunde laut Hausarzt mit diesen Aufgaben zurecht kommt. Der Hausarzt kann sehr genau über den Zustand des Kunden berichten, kennt er diesen ja schon jahrelang. Kann dies auch ein Arzt des medizinischen Dienstes, der den Kunden bei Beurteilung zum ersten mal sieht?

1 DIN A4 Blatt reicht für das ärztliche Attest zur Pflegerente

Einfache Fragen, klare antworten: Der Hausarzt wird um die Diagnosen und Einschätzungen zu einzelnen Schwerpunkten befragt. Diese grundsätzlichen Schwerpunkte sind Stütz und Bewegungsapparat, Innere Organe und Zentralnervensystem. Wichtig für die direkte Einstufung in eine Pflegestufe bei der privaten Pflegeversicherung ist jedoch Seite 2. ( Fragebogen Pflegeversicherung Seite 1 , Fragebogen Pflegeversicherung Seite 2 )
Hier soll der Arzt Auskunft darüber geben, in wie weit Hilfebedürftigkeit besteht. Dies erfolgt anhand einer Liste von Tätigkeiten des täglichen Lebens, wie zum Beispiel Waschen, Kämmen, selbstständiges Essen u.s.w. . Konsequenterweise wird hier auch nur nach „Ja“ oder „Nein“ gefragt. Ein „vielleicht“ oder „gelegentlich“ gibt es nicht.
Hier besteht auch der Unterschied zur Handhabung der Pflegeeinstufung nach SGB, also wie es bei der gesetzlichen Pflegepflichtversicherung gehandhabt wird. Dort geht es
um Zeitaufwand und Verteilung der Hilfezeiten.
Es muss schon wesentlich mehr Aufwand betrieben werden um Leistung zu erhalten.

Prompt erfolgen Leistungszusage und die Zahlungen des Pflegegeldes.

Während andere Reden, handeln wir! Prompt erfolgte die Leistungszusage und die Zahlung des Pflegegeldes an den Kunden. Möglich ist dies durch die enge Zusammenarbeit mit unseren Kunden und den Sachbearbeitern der Leistungsabteilungen der Versicherungen.
Nun ist auch die Pflegeversicherung ohne Gesundheitsprüfung erhältlich, sodass
auch für gesundheitlich vorbelastete Menschen eine zusätzliche Pflegeabsicherung machbar ist.

Gesetzliche Pflegepflichtversicherung leistet 85€ im Monat zusätzlich

Auch die Pflegepflichtversicherung reagierte in diesem Fall zügig und zahlte dem Kunden  85€ im Monat an Leistung aufgrund der stark eingeschränkten Alltagskompetenz. Diese Mehrleistung gibt es erst seit 2013. 85€ im Monat reichen natürlich nicht aus um die finanziellen Folgen demenzieller Erkrankungen abzufedern, es ist aber schon einmal besser als gar nichts! Dieses Beispiel zeigt aber auch wie wichtig die richtige persönliche Vorsorge ist.