Firmenkunden territorial und global versichern

Firmenkunden territorial und global versichernMittelständischen Unternehmen werden Versicherungslösungen mit einem direkten Zugang zu Spezialisten für Versicherungsfragen in Mittel und Osteuropa angeboten. Dieser Service wendet sich an Ausschließlichkeits-Vermittler und Makler wie auch an B2B Kunden, speziell an Unternehmen mit einem Gesamtumsatz von bis zu 150 Millionen Euro.

Globale Expansion braucht globale Versicherungsleistung

Im freien Dienstleistungsverkehr können Kunden in zehn mittel-und osteuropäischen Ländern Sach-Haftpflicht-Verträge und Technische Versicherungen abschließen. Weiterhin erhalten sie hier Informationen über Berichte von Wirtschafts-und Versicherungsmärkten des jeweiligen Landes und Angebote zweisprachiger Versicherungsunterlagen-also in Deutsch oder Englisch und zusätzlich in der jeweiligen Landessprache. Dadurch sollen die Firmen-und Industriegeschäfte erweitert werden. Dies soll ein einzigartiges Versicherungsmodell für den Betrieb in Mittel-und Osteuropa bieten.

Bewegung auch im Bereich Pflegedienste

Die Markel International Insurance Company Ltd hat mit der „Markel Pro Ambulante Pflege“ ein neues Modell entwickelt für die ambulanten Pflegedienste. Dieses Konzept deckt die Unternehmensrisiken bei der ambulanten Pflege von Senioren ab und bietet auch eine vollständige Deckung der ambulanten Pflege und Nebenleistungen ab. Sämtliche klassischen Versicherungsleistungen werden im Bedarfsfall abgedeckt. Hierzu gehört auch die Prüfung eines finanziellen Ausgleiches bei Schadensersatzansprüchen sowie die Abwehr unberechtigter Ansprüche und die Begleitung im Falle eines Prozesses. Besonders hervor sticht hier die Deckung von Mehrkosten bei Aus-oder Wegfall von Mitarbeitern in der Rechtsschutzversicherung. Tarifiert wird auf der Grundlage des Umsatzes der tatsächlich erbrachten pflegerischen Leistungen des Firmenkunden.

Weitere Schutzmaßnahmen bei Cybercrime

Der  Chubb European Group Limited, Direktion für Deutschland mit „Cyber Enterprise Risk Management“ bietet nun eine Cyberdeckung mit Risk Engineering Services. Der Versicherer arbeitet hier mit einem Schaden-und Krisenmanagement zusammen, dass dem Kunden rund um die Uhr telefonisch zur Verfügung steht. Versichert werden speziell auch die Finanzdienstleistungs- Branche und bietet hierbei weltweiten Versicherungsschutz. Versichert sind hierbei gezielte sowie auch nicht gezielte Angriffe. Der Datenverlust durch einen Stromausfall oder durch eine Cyberattacke ist ebenfalls abgesichert. Es gibt eine Prämienneutrale Nachmeldefrist von 12 Monaten. Aufwendungen für Notfallmaßnahmen werden ebenfalls übernommen. Der Versicherungsnehmer ist hierbei nicht zu Software Updates verpflichtet.

Bei Fragen zu Versicherungskonzepten jeglicher Art können Sie uns gern anschreiben:

 

Sind die Deutschen Vorsorgemuffel?

Die Großzahl der Deutschen sparen im Moment lieber für den Urlaub, anstatt für die Altersvorsorge. Auch für die Kinder werde viel zu wenig Geld investiert. Durch die aktuelle Zinslage sind die Bürger verunsichert und investieren lieber in Konsumgüter.

1000€ pro Person für Urlaub

43 Prozent der Bundesbürger haben für den kommenden Haupturlaub mehr als 1000 Euro pro Person ausgegeben. Ein Zehntel der Befragten sogar mehr als 5000 Euro. Bei der Frage ob für Urlaub oder die Altersvorsorge gesprat werden soll –  57 Prozent entscheiden sich für die Reisen. Die meisten von ihnen wissen jedoch, dass die spätere Rente nicht ausreichen wird, um über die Runden zu kommen oder den aktuellen Lebensstandard aufrecht zu erhalten.

Vorsorge für Kinder – wer braucht das schon?

Ähnlich ist es bei der Vorsorge der Kinder. Viele investieren entweder lieber in Konsumgüter. Andere geben an zu wissen das es nötig wäre, aber finanziell nicht in der Lage zu sein, noch Geld für die Kinder anzulegen. Nach wie vor ist das Sparbuch die beliebteste Anlage. Gefolgt von Immobilien sowie Renten-und Lebensversicherungen. Allerdings sind 78 Prozent unzufrieden mit ihrer Anlage, ändern aber nichts daran. Die Menschen setzen vor allem auf Sicherheit und möchten kaum in ein Risikogeschäft einsteigen.

Altersvorsorge vergleichbar mit Gesundheitsvorsorge?

Beim Gesundheitsbewusstsein der kommenden Rentner ist es ähnlich, sie wissen das sie mehr tun müssten, können aber meist den inneren Schweinehund nicht besiegen. Einigen fehlt die Zeit, andere geben an, aus gesundheitlichen Gründen eingeschränkt zu sein. Der Grundbedarf an Produkten und Dienstleistungen wie etwa wohnungsnahe Einkaufsmöglichkeiten, gesundheitliche Versorgung oder gute Verkehrsanbindung erfordern im Alter kaum Veränderungen.

Bildungsbereitschaft nimmt zu?

Anders sieht es bei der Nachfrage nach Fort-und Weiterbildungen aus, dieser steigt merklich an. Ebenso nimmt der Bedarf an kulturellen Angeboten  und der Vorsorge im Pflegefall zu. Lebensqualität und Zukunftsplanung müssen deutlich verändert werden. Als Alternative zur Heimpflege sollten mehr wohngruppenähnliche Einrichtungen geschaffen werden. Dies sollte anregen, um über neue Vorsorgeprodukte nachzudenken.