Gleiche Chancen durch frühe Bildung?

Chancengleichheit bedeutet, dass jedes Kind unabhängig von seiner Herkunft, seinem Geschlecht, seiner kulturellen und ethnischen Zugehörigkeit sowie dem sozialen Status seiner Familie optimale Entwicklungsmöglichkeiten hat und seine Potenziale entwickeln kann. Im Hinblick auf spätere Bildungserfolge sollen gleiche Startbedingungen für alle Kinder gegeben sein. Wichtig ist eine gelingende Integration von Kindern nichtdeutscher Herkunft. Der Bildungshintergrund der einzelnen Familien hängt oft mit ihrer Erwerbsbiografie und somit mit ihrer Einkommenssituation zusammen.

Einkommen der Eltern beeinflusst die Bildungsmöglichkeiten

Dies beeinflusst natürlich die Entwicklungs- und Lernmöglichkeiten, die den Kindern zur Verfügung gestellt werden. Daneben spielen auch Faktoren wie das Geschlecht der Kinder und regionale Bedingungen eine große Rolle. Unterschiedliche Bildungserfolge zeigen sich bereits im Vorschul- und Schulalter. So kennen Dreijährige von bildungsnahen Elternhäusern oft doppelt so viele Wörter wie Kinder aus bildungsbenachteiligten Familien. Wer aber früh schon viel weiß, der lernt auch später noch leichter dazu. So können sich riesen Bildungsunterschiede bilden. Deshalb müssen neue Chancen für benachteiligte Kinder geschaffen werden. Ein wichtiger Schritt hierbei ist auch die Teilnahme an guten Bildungsangeboten.

Rechtsanspruch Chancengleichheit bei Bildung?

Chancengleichheit ist ein Anspruch unseres Rechtssystems. Dies kann nicht nur durch pädagogische Fachkräfte erreicht werden, sondern auch durch Hilfe von Bund, Ländern, Kommunen, Wirtschaft und vor allem der Familien. So besuchen Kinder in Risikolagen oft Einrichtungen von durchschnittlich geringerer Qualität. Die Eltern gestalten die zentrale Rolle, sie übernehmen großen Einfluss bei der Auswahl der Lernumwelten und Kompetenzentwicklung ihrer Kinder. Ein Fortschritt ist der massive Ausbau von Betreuungsplätzen für Kinder unter 3 Jahren. Trotzdem besteht hier noch ein großer Handlungsbedarf, um gleichwertige Bildung bieten zu können. Jedes Kind, das das erste Lebensjahr vollendet hat, besitzt ein Anspruch auf frühkindliche Förderung in einer Tageseinrichtung oder in einer Kindertagespflege , bis zur Vollendung des dritten Lebensjahres. Ein zusätzlicher Ausbaubedarf ist hier in den westlichen Bundesländern viel höher als in den ostdeutschen Bundesländern. Die größte Differenz besteht hier bei den Betreuungsplätzen bei Einjährigen. Dabei sollten auch die Wünsche der Eltern, hinsichtlich der Betreuungszeit bedarfsgerecht ermittelt und angeboten werden.

Geld für Ausbildung ansparen

Wer auf Nummer sichergehen will, seinen Kindern eine hervorragende Ausbildung und somit eine gesicherte Erwerbsbiographie bieten zu können, kommt um ein Kapitalpolster nicht herum. Wer früh m it dem Sparen anfängt, hat zum Studiumsbeginn der Kinder das nötige „Kleingeld“ um die Kosten für eine Spezialschule (Kaderschmiede) bezahlen zu können.
Das geeignete Produkt muss verschiedene Eigenschaften wie eine flexible Geldverfügung und gleichzeitig eine stabile Wertentwicklung erfüllen.
Wir stellen Ihnen gern die nötigen Informationen über mögliche Ansparmodelle zusammen, wenn Sie uns Ihre Kontaktdaten hinterlassen:

 

Große Beitragsunterschiede bei der Mofaversicherung

Mofaversicherung

Es wird bei den Versicherern nicht nur nach Art des Fahrzeuges, sondern auch nach Alter des Fahrers eingestuft. Hier können leicht Preisunterschiede von fast 250 Prozent zustande kommen. So zahlen Fahrer über 23 Jahre etwa 30 Euro weniger als jüngere.

Am 01. März beginnt nun das neue Versicherungsjahr und es bringt uns diesmal schwarze Kennzeichen mit. Welche nun mit einem Kennzeichen fahren können, hängt von der Leistung und der jeweiligen Motorisierung ab.

Wagniskennziffern –WKZ

Sie werden alle in Wagniskennziffern –WKZ- eingeteilt.

WKZ 001 sind Mofas und Mopeds die aus der DDR stammen, vor dem 1.März 1992 zugelassen wurden und nicht schneller als 60 Km/h fahren

WKZ 004 sind Segways und Elektrische Mobilitätshilfen

WKZ 005 Kleinkrafträder mit einer Höchstgeschwindigkeit von 45 Km/h und einem maximalen Hubraum von 50 Kubikzentimetern

WKZ 006 Motorisierte Krankenfahrstühle, bei denen eine Fahrerlaubnis benötigt wird

WKZ 007 Leichtmofas mit einer Höchstgeschwindigkeit von 20KM/h

WKZ 008 Vierrädrige Leicht-Kfz, die leer nicht mehr als 360 Kg wiegen und höchstens 45 KM/h fahren

WKZ 009 S – Pedelecs mit Tretunterstützung mit mehr als 25 Km/h und einer Anfahrhilfe von 6 Km/h oder einer höheren Leistung als 25 Watt

WKZ 011 Trikes und leichte Quads mit einer Höchstgeschwindigkeit von 25 Km/h und einem Hubraum nicht mehr als 50 ccm

3 Versicherer verändern Preise

Im Gegensatz zum Vorjahr haben nur 3 Versicherer von 36 Befragten ihre Preise verändert. Bei manchen Versicherern müssen allerdings jüngere Fahrer mehr als das Doppelte an Beitrag bezahlen.

Durchschnittlich muss man für eine Haftpflicht mit Teilkasko U23 einen Jahresbetrag von 130 Euro einrechnen. Davon fallen allein etwa 80 Euro für die Haftpflicht an. Für ältere Fahrer beläuft sich der Jahresbetrag im Gesamtschutz auf etwa 96 Euro. Hier liegt der Haftpflichtpreis bei etwa 55 Euro.

Hier noch eine Lesetipp – Mopedversicherungen 2017 Marktübersicht für Fahrzeuge mit Versicherungskennzeichen ist am 8. Februar im Versicherungs- Journal Verlag erschienen – und bietet zahlreiche Fakten auf diesem Gebiet.

Jugendschutz – Wo und für wen gilt das?

Dieses Gesetz regelt nur den Schutz von Kindern und Jugendlichen in der Öffentlichkeit. Dazu zählen Orte wie Diskotheken, Gaststätten sowie Veranstaltungssäle. Größere Veranstaltungen sind als öffentlich anzusehen, da der Besucherkreis nicht eingeschränkt ist. Frei zugängliche Orte, wie etwa Parks und öffentliche Plätze fallen allerdings nicht unter das Jugendschutzgesetz. Man kann sich hier im Prinzip jederzeit aufhalten. Für die Aufsichtspflicht sind hier die Eltern zuständig. Sie müssen dafür sorgen dass den Kindern oder Jugendlichen keine Gefahr droht.

Ein Kind ist eine Person, die noch nicht 14 Jahre alt ist, Jugendliche sind Personen, die 14, aber noch nicht 18 Jahre alt sind.

Jugendschutz im Detail

Im Jugendschutzgesetz gibt es deshalb auch Aufenthaltsbeschränkungen, Abgabebeschränkungen sowie Alters-und Zeitgrenzen. Sie dürfen zum Beispiel gar nicht oder erst ab einem bestimmten Alter Zigaretten erwerben und rauchen oder alkoholische Getränke zu sich nehmen. Auch gibt es bei Filmvorführungen Altersgrenzen. Diese Grenzen gelten aber nur eingeschränkt oder auch gar nicht, wenn das Kind oder der Jugendliche sich mit einer erziehungsberechtigten Person an diesem Ort aufhält. Dies sind die Eltern oder Personen über 18 Jahren, die Erziehungsaufgaben übernehmen können. Dies darf aber keine Gefälligkeit der Person sein, sondern muss klar mit den erziehungsberechtigten Eltern abgesprochen und vereinbart sein. So sollen Kinder und Jugendliche vor Gefahren beschützt werden. Es muss sichergestellt sein, dass die Begleitung regelmäßig während der Phase sich um die ihm anvertraute Person kümmert. Ein schriftlicher Nachweis ist hier jedoch nicht notwendig, es reicht eine mündliche Darlegung.

Ausnahmen sind hierbei Lehrpersonen oder Mitarbeiter der Jugendhilfe, sie benötigen keine besondere Vereinbarung mit den Eltern, denn sie gelten im Jugendschutzgesetz automatisch als „erziehungsbeauftragte Personen“, wenn sie Kinder oder Jugendliche betreuen während der beruflichen oder schulischen Ausbildung.

Eltern sollten also bedenken:

  • die erziehungsberechtigte Person muss volljährig sein
  •  sollte reif sein für die Aufgabe sein
  •  die Person dar nicht unter Alkoholeinfluss stehen ( dies gilt auch für Drogen )
  •  abends muss die Heimfahrt gesichert sein
  • im Zweifel sollten die Eltern die Person telefonisch erreichen können
  • es gelten weiterhin die Regeln zum Alkohol und Tabakkonsum für Jugendliche

BMBF – Stärkung des Mittelstandes in Deutschland

BMBF Stärkung kleinerer und mittlerer UnternehmenBesonders berücksichtigt werden die kleinen und mittleren Unternehmen, denn sie sind der Kern des deutschen Wirtschaftsmodells. Deshalb wird ihre Förderung 2017 um 30% auf 320 Millionen Euro steigen. Im Focus hierfür stehen vor allem Schlüsselbereiche wie die Digitale Wirtschaft.

Den kleineren und mittleren Unternehmen wird geholfen, indem neue Ideen und neue Erkenntnisse in die betriebliche Wirklichkeit umgesetzt werden können. Die Zugänge für den Mittelstand werden durch Förderung der Zusammenarbeit mit Hochschulen und Forschungseinrichtungen gestärkt.Den kleinen Unternehmen wird es erleichtert neue Geschäftsmodelle zu entwickeln und sie werden unterstützt bei der wirtschaftlichen Verwertung neuer Ideen – vor allem in der Gründungsphase.

Regionale Netzwerke stärken

Gestärkt werden die Unternehmen auch in regionalen Netzwerken sowie in ihrer Rolle als Impulsgeber für Wertschöpfung und Garant für neue Ausbildungs- und Arbeitsplätze. Dazu werden in Deutschland die strategischen und organisatorischen Kompetenzen genutzt.

Internationale Partner für Projektverbünde

Langfristig werden nationale Programme für eine Teilnahme internationaler Partner an Projektverbündeten geöffnet.Es werden gezielt Möglichkeiten geboten für den Mittelstand, um gezielt benötigte Fachkräfte zu gewinnen. Die Rahmenbedingungen werden hierzu verbessert, damit die notwendige Qualifizierung der Belegschaften sichergestellt ist. Darüber hinaus wird ein Sonderprogramm geführt für die Digitalisierung der Überbetrieblichen Berufsbildungsstätten. Unterstützt wird die notwendige Kompetenz für den Wandel in der Arbeitswelt und ihren Produktionsprozessen. Es wird eine konsequente Vorfahrt geschaffen, indem der Zugang, Transparenz und Förderbedingungen auf unsere Bedürfnisse ausgerichtet werden.  Die Erfahrungen der letzten Jahre zeigen, dass eine zentrale Anlaufstelle erheblich zur Orientierung über die Fördermöglichkeiten des Bundes beitragen kann. Jedes KMU hat die Möglichkeit mit einem Anruf, einer email von der Förderberatung des Bundes einen vollständigen Überblick über das Förderprogramm auch der EU und der einzelnen Bundesländer zu erhalten. Durch mehr Öffentlichkeitsarbeit soll eine noch höhere Nutzung erreicht werden. Verbessert werden müssen auch die Zusammenarbeit von Forschungsergebnissen in Verbundprojekten.

Betriebsversicherungen für Unternehmensstarter of günstiger

Für Gründer von Unternehmen lassen sich auch Betriebsabsicherungen wesentlich günstiger gestalten. Was ist, wenn während der Gründungsphase dem Gründer oder dem Unternehmen etwas passiert? Spezielle Versicherungskonzepte bieten Schutz bei Betriebsunterbrechung oder Ausfall von Schlüsselpersonen, ohne die das Unternehmen nicht weiterläuft.
Gezahlt werden dann zum Beispiel die Kosten des entgangenen Umsatzes und Gewinns.
Oft werden Versicherungen direkt von den finanzierenden Banken angeboten, die Konzepte können jedoch Preis- und Leistungstechnisch kaum mit den Policen von spezialisierten Maklern mithalten. Makler haben den Überblick über den gesamten Versicherungsmarkt, Banken können dies nicht bieten.

Versicherungsanfragen beantworten wir gern

Für Unternehmensgründer bieten wir spezielle Konzepte mit subventionierten Prämien, aber voller Leistung. Bei Interesse hinterlassen Sie einfach Ihre Kontaktdaten, wir melden uns.

Betriebsrentenreform – Pfusch am Bau?

Es wurden bei der Bundesregierung eine ganze Reihe von Prüfaufgaben eingereicht, -wie etwa die Frage zur Dynamisierung der Riester-Zulagen oder Vermeidung von Doppelverbeitragung. Der Grundstein für die betriebliche Altersversorgung wird noch in dieser Legislaturperiode von der Bundesregierung gelegt. Etwa über einen Entwurf zu Stärkung der betrieblichen Altersversorgung sowie zur Änderung anderer Gesetze wurde bereits in Bundesratsausschüssen beraten.

Suboptimaler Gesetzentwurf, Handlungsbedarf besteht

Der Gesetzentwurf sei grundsätzlich geeignet um eine bessere Verbreitung der Altersvorsorge zu erreichen, dabei besteht im Einzelnen allerdings noch einiger Handlungsbedarf. Dazu ist es wichtig, dass für kleinere und mittlere Unternehmen es interessant wird eine betriebliche Altersversorgung abzuschließen. Der Wirtschaftsausschuss empfiehlt nicht nur auf das Vorhandensein eines Tarifvertrages, sondern auch auf bestehende Betriebsvereinbarungen. So sollte für nicht tarifgebundene Betriebe ein grundsätzlicher Anspruch auf Aufnahme in Versorgungs – Einrichtungen mit Beitragszusage eingeführt werden.

Keine Garantien mehr? Was ist ist mit der AG Haftung?

Ebenfalls wird sich gegen ein volles Garantieverbot für Direktversicherungen ausgesprochen, diese sollten besser nach Wahl der Tarifparteien auch Voll und Teilgarantien gewähren können. Ähnliche Forderungen gab es vom Gesamtverband der deutschen Versicherungswirtschaft. Ebenfalls geprüft wird eine deutliche Anhebung und eine Dynamisierung der Riester-Zulagen. Die jetzt vorgesehene Anhebung von 154 auf 165 Euro sei auf keinen Fall ausreichend. Auch sollte die Kinderzulage von bisher 185 auf einheitlich 300 Euro angehoben werden. Außerdem sollte man den Sonderausgabenabzug bei Riester von 2100 auf 2250 Euro aufstocken, um die Balance der bisherigen Förderungen aufrecht zu erhalten.

Steuern auf fiktive Gewinne?

Der Wirtschaftsausschuss bittet zudem um Prüfung des Niedrigzinsniveau , ob nicht der steuerliche Rechnungszins weiter abgesenkt werden kann. Die Betriebsrentenzusagen der Unternehmen werde immer teurer, da sie faktisch Steuern auf Gewinne zahlen, die sie nicht erzielt haben. Schwierig werde auch die volle Beitragspflicht auf arbeitnehmerfinanzierte Betriebsrenten.

Nun liegt es an der Bundesregierung auf die Forderungen einzugehen und sie umzusetzen.

 

Vielleicht auch interessant: Die betriebliche Krankenversicherung in Zeiten des Strukturwandels als Wachstumsmotor für das eigene Unternehmen nutzen.

Wie sichert man sein Gewerbeobjekt am besten ab?

2016-04-28-13-47-50Umsichtiges Verhalten und umsichtiges Handeln können allein schon viele Einbrüche verhindern oder zumindest die Schadenhöhe gering halten. Tipps dazu erteilt die Versicherungswirtschaft oder die Polizei.

Gewerbeobjekte im Fokus

Egal ob Handel, -Gewerbe oder Dienstleistungsbetriebe, jeder kann Opfer von Verbrechern werden. Besonders beliebt sind hier Büro und Lagerräume. Durch ständig bessere Aufklärung sind die Einbrüche bereits im vierten Jahr rückläufig. Wer allerdings denkt die meisten Einbrüche finden in dunkel und abgelegenen sowie menschenleeren Objekten statt, der irrt sich gewaltig. Vor allem Objekte in einer bewohnten Gegend sind betroffen, da diese meist unzureichend gesichert sind. Besonders beliebte Diebesware sind Bargeld, Maschinen, Büroausstattung und andere hochwertige Sachen. Leider werden dabei auch häufig die Einrichtung zerstört, wichtige Geschäftsunterlagen und Daten gestohlen oder zerstört. Nach solchen Schäden ist es oft so, dass die Produktion gestoppt werden muss und es im Extremfall sogar zur Insolvenz der Firmen kann. Mit den richtigen Vorkehrrungen und der optimalen Absicherung können sie dies aber reduzieren oder ganz verhindern. Besonders bei Gewerbeobjekten scheitern die Einbrecher oft schon an der Sicherungstechnik, wie mechanischen Sicherungen oder Einbruchmeldeanlagen, da sie ohne Profiausrüstung auf Beutezug sind.

2 von 3 Einbrüchen erfolgreich

Da aber immer noch 2 von 3 Einbrüchen erfolgreich verlaufen, gibt es einige Sicherheitstipps einzuhalten:

  • Einbauen von mechanischen Sicherungen, dies geht natürlich nur wenn sie stabile Decken, Wände und Böden haben.
  • Einbau geprüften einbruchhemmenden Fenstern und Türen
  • Nachträgliches Sichern von Glastüren, Durchgängen, Schaufenstern durch Rollläden, die bestenfalls innenseitig montiert sind
  • Alarmanlagen durch ein qualifiziertes Personal einbauen lassen
  • Einbau einer Videoüberwachung, diese kann abschreckend wirken oder der Polizei wichtige Hinweise liefern
  • Eine Zusammenarbeit mit einem Wachpersonal, welches sofort die Polizei benachrichtigen kann
  • Für ausreichend Beleuchtung in jeder Ecke sorgen
  • Gebäude und Grundstücke durch Zäune und Mauern sichern

Auch wichtig: keine Hecken oder Sträucher direkt am Gebäude pflanzen, da die das Einsteigen oft erleichtern…..

Weiterhin sollten keine Mülltonnen, Leitern oder andere Einstiegshilfen neben dem Gebäude gelagert werden.
Ansosnten hilft im Fall der Fälle eine gute Gewerbeversicherung, die für die Schäden nach einem Einbruch aufkommt. Nicht nur Sachschäden sollten abgesichert sein, auch die bereits erwähnte Betriebsunterbrechung sollte entahlten sein. Diese gleicht den wegbrechenden Umsatz aus und zahlt verlorene Gewinne.

Welche Arten von Krankenhäusern gibt es eigentlich?

Unterschieden wird erst einmal zwischen zugelassenen Krankenhäusern und Privatkrankenhäusern. Als Versicherter der gesetzlichen Krankenkasse können sie sich in jeder zugelassenen Klinik auf Kosten ihrer Krankenkasse behandeln lassen, allerdings sind reine Privatkliniken meist nur für Selbstzahler zugänglich. Privatkliniken können ihre Preise weitgehend selbst gestalten. Zugelassene Krankenhäuser hingegen unterliegen einer Preisbindung durch das Krankenhausentgeltgesetz. Weiterhin kann man unter folgenden KH-Typen unterscheiden, was sich vor allem im versorgungsumfang und ihren Tätigkeitsschwerpunkten widerspiegelt.

Zuschlag bei Unikliniken

Die Universitätskliniken spezialisieren sich hauptsächlich auf Forschung und Lehre sowie ärztliche Weiterbildung. Meist werden hier alle medizinischen Fachrichtungen abgedeckt.Allgemeinkliniken sind ebenfalls für eine umfassende stationäre Versorgung ausgelegt. Hier variiert die Anzahl der medizinischen Fachrichtungen je nach Größe der Kliniken.Die Fachkliniken haben sich auf einige Fachgebiete spezialisiert, wie etwa reine Kinderkliniken oder Zentren für seltene Erkrankungen.

In einer Belegklinik werden die ärztlichen Leistungen von Belegärzten erbracht. Dies sind meist Vertragsärzte, die diese Leistung neben ihrer Praxis tätigen. So ist es den Patienten möglich sich weiter von ihrem Hausarzt behandeln zu lassen. Die Klinik sorgt nur für die Räumlichkeiten, Verpflegung und die pflegerische Betreuung.

Die Tages-und Nachtkliniken bieten eine teilstationäre Behandlung sowie die Betreuung an. Hier findet eine längere Behandlung statt, ohne das die Patienten ununterbrochen in der Klinik anwesend sein müssen. Dies trifft oft auf Behandlungsfelder in der Psychiatrie und der Altersmedizin zu.

Krankenhäuser in vier Versorgungsstufen einteilbar

Krankenhäuser der Grundversorgung bieten auf den Gebieten innere Medizin und der allgemeinen Chirurgie eine Grundversorgung an.Krankenhäuser der Regelversorgung müssen zusätzlich Fachabteilungen betreiben für Gynäkologie und Geburtshilfen sowie Augenheilkunde und Hals-Nasen-Ohren Heilkunde.KH der Schwerpunktversorgung bieten ein noch breiteres Spektrum an, dazu zählen Fachabteilungen für Kinderheilkunde und Neurologie.

Weiterhin gibt es noch die Krankenhäuser der Maximalversorgung. Dies sind Universitätskliniken die ein sehr breites Spektrum anbieten, Schwerpunkt liegt hier bei seltenen oder besonders schweren Erkrankungen.

Hier finden Sie passende Zusatzversicherungen für das Krankenhaus

Reha oder Pflege – Wie geht es weiter?

Reha oder PflegeDie Versorgungsmöglichkeiten richten sich je nach Art und Schwere ihrer Erkrankung. Im besten Fall werden sie nach Hause entlassen und können sich eventuell mit der Unterstützung von Angehörigen selbst versorgen. Ist dies nicht zu schaffen, gibt es die Möglichkeit eine häusliche Krankenpflege zu beantragen. Ist dies aber nicht ausreichend, ist eine stationäre Versorgung im Pflegeheim, im Rahmen einer Kurzzeitpflege möglich. Findet eine Anschlussbehandlung statt, wird sie in einer Rehabilitationseinrichtung ausgeführt.

Nachstationäre Behandlung

Eine nachstationäre Versorgung im Krankenhaus ist manchmal notwendig, um den medizinischen Behandlungserfolg zu verbessern und sicherzustellen. Etwa zur Wundkontrolle nach einer Operation. Hierzu können sie innerhalb von 14 Tagen an 7 Tagen ins Krankenhaus gebeten werden. Die nachstationäre Behandlung kann auch von einem niedergelassenem Haus oder Facharzt übernommen werden. Diese kann dann im Krankenhaus oder in der Arztpraxis möglich sein.

Wurde eine Anschlussbehandlung verordnet, ist es wichtig für den Erfolg dass sie sofort im erfolgt. Deshalb schon während ihres Aufenthaltes im KH beantragen, um einen zeitnahen Übergang zu erhalten. Sind sie gesetzlich versichert muss dies von ihrem Arzt bestätigt und bei der Krankenkasse beantragt werden. Ein Kliniksozialdienst kann sie hierbei beim ausfüllen unterstützen. Die Anschlussrehabilitation beginn meist nach 14 Tagen ihres Aufenthaltes im KH.

Anschlussheilbehandlung

Eine Anschlussbehandlung erfolgt nach schweren Unfällen oder Erkrankungen wie Tumoren oder einem Schlaganfall. Hier müssen Patienten erst wieder in ihren Alltag zurückfinden und ihre körperlichen Fähigkeiten wiedererlangen. Es braucht viel Zeit und Anstrengung, auch nach Routineeingriffen wie Knie-oder Hüftgelenkoperationen. Die Anschlussbehandlung unterstützt sie darin.Bei einer ambulanten Rehabilitation integrieren sie die Reha-Maßnahmen in ihren Tagesablauf mit ein. (Krankengymnastik, Massagen..)

Bei der teilstationären Rehabilitation findet die Betreuung meist tagsüber im KH statt, am Abend können sie jedoch nach Hause gehen.Bei der stationären Rehabilitation (Kur), sind sie durchgehend unter ärztlicher Kontrolle. Sie lernen mit den psychischen Belastungen umzugehen, um ihren Alltag neu gestalten zu können.Brauchen sie nach ihrer Entlassung weiterhin Hilfe, können sie eine häusliche Krankenpflege beantragen. Je nach Schwere ihrer Krankheit, könnnen sie auch zusätzlich eine Haushaltshilfe bekommen.

Berufskrankheit – Fakten zum Anstieg der Fälle

Eine Berufskrankheit wird durch die Berufstätigkeit verursacht. Um dann Leistungen aus der gesetzlichen Unfallversicherung zu erhalten, muss man gesetzlich unfallversichert sein und an einer anerkannten Berufskrankheit leiden. Dies sind Krankheiten, die nach medizinisch-wissenschaftlichen Erkenntnissen durch besondere Einwirkungen verursacht wurden, welche bestimmte Erwerbstätige durch ihre Arbeit in höherem Maße  ausgesetzt sind. Im Moment Zeit gibt es eine Liste mit etwa 80 Krankheitstatbeständen.

Allerdings sind die versicherungs-rechtlichen Voraussetzungen eine Leistung bei Krankheit zu erhalten sehr hoch eingestuft. Bei etwa 80000 Verdachtsfällen im letzten Jahr wurden gut die Hälfte nicht anerkannt. Die anderen erhielten Ihre Leistung aus der Unfallversicherung von den zuständigen Unfallversicherungs-Trägern. Die Kosten für die medizinische Versorgung wird je nach Schwere und Folgen der Erkrankung übernommen.

Erfolgt eine Erwerbsminderung um mindestens 20 Prozent, tritt eine Vollrente ein, das heißt je nach Grad der Behinderung erhält er eine Voll –oder Teilrente. Eine Vollrente erhält nur, wer zu 100 Prozent Erwerbsunfähig durch eine anerkannte Berufskrankheit ist. Die Höhe der Vollrente beträgt dann maximal zwei Drittel des Jahresarbeitseinkommens.

Leistungen schon ab 20%

Bei weniger als 100 Prozent, aber mehr als 20 Prozent liegt eine Teilrente vor. Die Höhe richtet sich wieder nach dem Grad der Erwerbsminderung. Die Berechnung orientiert sich an dem Teil der Vollrente, die dem Grad der Minderung entspricht. Bei einer 40 prozentigen Erwerbsminderung erhält der Versicherte also 40 Prozent der Vollrente.Bei gesetzlich Versicherten, die eine Rente erhalten und an dieser anerkannten Krankheit verstorben sind, ist es auch möglich an Hinterbliebene eine Renten – oder andere Geldzahlung zu leisten. 2015 starben allein 2400 Personen an so einer anerkannten Berufskrankheit.

Zum Schluss muss man sagen, die Anforderungen um eine Leistung aus der gesetzlichen Unfallversicherung zu erhalten sind sehr hoch und man hat viele Hürden zu überwinden. Selbst wenn eine Krankheit anerkannt wurde, muss man doch mit starken Einbußen zum bisherigen Gehalt auskommen. Zu empfehlen ist eine kostenlose Broschüre „Berufskrankheiten- Fragen und Antworten“- beim DGUV herunterzuladen.

 

Private Absicherungen bieten hier gute Alternativen, da sie eher greifen und Schutz bieten.
Die Invaliditätsversicherung  beispielsweise bietet Schutz bei Krankheit und Unfall, unabhängig vom Beruf.

Einwilligung-Patientenverfügung

pflegerente

Bevor ein Arzt einen Eingriff an ihnen vornehmen kann muss er sich eine schriftliche Einwilligung holen, sollten sie nicht mehr in der Lage dazu sein, kann das eine berechtigte Person unterzeichnen, die sie in einer Patientenverfügung festgelegt haben.

Sollte man nicht mehr selbst unterzeichnen können, in Folge eines schweren Unfalles oder bei Bewusstlosigkeit liegt eine besondere Situation vor, bei der in dringenden Notfällen Behandlungsmaßnahmen ohne Einwilligung eingeleitet werden-wenn diese ihrem mutmaßlichen Willen entsprechen. Sollte kein Notfall vorliegen, muss ein Vertreter entscheiden, soweit keine Patientenverfügung vorliegt, die eine konkrete Behandlung gestattet oder untersagt.

Regelung bei Minderjährigen

Bei Minderjährigen wird entschieden ob der minderjährige Patient einwilligungsfähig ist. Sie können in eine Behandlung einwilligen, wenn sie nach ihrem Alter und ihrer Reife die Bedeutung des Eingriffs einschätzen können. Diese Entschlussfähigkeit der minderjährigen Person muss im Einzelfall der Arzt oder die Ärztin bestätigen. Ansonsten liegt eine Entscheidung einer Behandlung bei den Personenberechtigten, die ihre Einwilligung geben müssen. Das Gesetzt legt hier keine starren Altersgrenzen fest. Im Zweifel sollte jedoch immer die Einwilligung der Personensorgeberechtigten eingeholt werden. Sollten unterschiedliche Meinungen vorliegen, sollten Gespräche mit dem Arzt zu einer bestmöglichen Lösung führen, die natürlich im Sinne des Wohles des Patienten liegt.

Da es praktisch jeden treffen kann durch einen Unfall oder auch durch eine Demenzerkrankung nicht mehr in der Lage zu sein, eine notwendige Entscheidung treffen zu können, ist es ratsam eine Patientenverfügung vorher schriftlich zu fixieren. Darin sollte festgehalten werden welche Behandlungen an ihnen vorgenommen werden dürfen und welche sie nicht wünschen. Der Arzt muss dies akzeptieren und so ausführen, wenn ihr Wille für die aktuelle Behandlungssituation eindeutig festgestellt werden kann.

Betreuungsverfügung

Mit einer Betreuungsverfügung können sie Einfluss darauf nehmen, in dem sie eine Vertrauensperson benennen oder auch jemand als Betreuer ausschließen. Auch können sie die Art der Betreuung nennen, sowie den Ort der Pflege.Auch sollten Sie, je nach Wunsch, einen entsprechenden Organspendeausweis mit Einwilligung besitzen -welche Organe sie spenden würden oder sich generell gegen eine Organspende aussprechen.