Privatpatient trotz GKV - GKV Kostenerstattungsprinzip

Die privatärztliche Behandlung ist im ambulanten Bereich sehr effektiv (Kostenerstattungsprinzip oder PKV). Egal ob Vorsorgeuntersuchung oder bei chronischen Erkrankungen, die höchsten Behandlungskosten zahlen die privaten Krankenversicherer im ambulanten Bereich. Wer bei seiner Krankenkasse das Kostenerstattungsprinzip wählt und eine adäquate, private Restkostenversicherung abschließt, erhält eine Optimale Gesundheitsvorsorge zu überschaubaren Prämien.

Die unterschiedlichen Behandlungsverfahren (gesetzliches System GKV / privates System) stellen sich im Bereich der Kosten besonders deutlich dar. Während im Jahr 1990 die ambulanten Behandlungskosten pro Patient bei beiden Systemen noch gleich waren, existiert bereits 13 Jahre später ein enormer Unterschied. Die Behandlung eines Privatpatienten kostete schon 2003 schon etwa 30% mehr als die Behandlung eines gesetzlich Versicherten.


 

 

 

 

 

 

Deutlich umfangreichere Prävention beim GKV Kostenerstattungsprinzip

Trotzdem unser gesetzliches Krankenversicherungssystem als eines der besten staatlichen Versorgunssysteme weltweit gilt, werden nur Leistungen die "ausreichend und zweckmäßig" sind übernommen. Dies gilt auch für Vorsorgeuntersuchungen. Allein für diesen Bereich lassen sich bei Umnstellung auf  das Kostenerstattungsaprinzip der GKV umfangreiche Ergänzungen auch ohne Altersbeschränkungen finden.

 

Umfangreiche Vorsorgeuntersuchungen ( Kostenerstattungsprinzip) beim Tarif  Vorsorge

LEISTUNGEN DETAILS

Liste der erstattungsfähigen ambulanten
Vorsorgemaßnahmen

• Zusätzliche jährliche Gesundheitsuntersuchung
("Intervall-Check"):, Blutentnahme, Laborunter-
suchungen (kleines Blutbild, Blutsenkung,
Elektrolyte, Elektrophorese, Fettprofil, Leberp
rofil, Nierenprofil)

- Einmal innerhalb zweier Kalenderjahre

• Ergänzung der Gesundheitsuntersuchung um
Ruhe- und/oder Belastungs-EKG sowie weitere
für Herz-Kreislauf-Erkrankungen relevante La-'
boruntersuchungen

- Einmal innerhalb eines Kalenderjahres

• Zusätzliche Kinder-/Jugendlichen- Früherken
nungsuntersuchungen bis zum vollendeten 18.
Lebensjahr ("Kinder-Intervall-Check"):

• Hör-Check für Kinder und Jugendliche bis zum
vollendeten 18. Lebensjahr:Kinderaudiometrie
bzw. Tonschwellenaudiometrie

• Schielvorsorge für Kinder bis zum vollendeten
6. Lebensjahr:

• Augencheck für Kinder und Jugendliche bis zum
vollendeten 18. Lebensjahr:

• Gynäkologische Komplett-Vorsorge einschl.
zytologischer Untersuchung zur Krebsdiagnostik
und Sonographie

• Urologische Komplett-Vorsorge für Männer
einschl. PSA-Bestimmung und Sonographie

• Lungenfunktionsprüfung zur Früherkennung

• Auflichtmikroskopie der Haut

• Mammographie zur Früherkennung des Mam-
makarzinoms

• Hirnleistungscheck zur Früherkennung von
Demenzen

• Zusatzuntersuchung im Schwangerschaftsver-
lauf (AFP, Toxoplasmose, Triple-Test zur Risi-
koabschätzung des Morbus Down) ggf. einschl.
einer zusätzlichen sonographischen Schwanger-
schaftsuntersuchung

• Osteodensitometrie zur Früherkennung der
Osteoporose

• Glaukomfrüherkennung

• Entspannungsverfahren als ärztliche Präventi-

onsleistung (Autogenes Training, Yoga und ähn-

liche Verfahren)

• Einholung einer zweiten ärztlichen Meinung auf
der Basis vorhandener Befunde bei lebensver-
ändernden Diagnosen ggf. einschl. konsiliari-
scher Erörterung

angebot

 

 

 

Als Ergänzung bieten sich die Kinderinvaliditätsversicherung und die Invaliditätsversicherung für Erwachsene an.

*GKV = gesetzliche Krankenversicherung

Die Restkostenversicherung für das Kostenerstattungsprinzip bietet neben der PKV die Möglichkeit zur optimalen ärztlichen Behandlung.

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siehe auch : Beihilfeversicherung