Die Zahnspangenversicherung für Kinder inklusive kieferorthopädische Behandlung

Die Zahnspangenversicherung für Kinder gibt es in verschiedenen Ausführungen und Sie haben die Wahl zwischen 50% , 70% und 90 % Regulierung der versicherungsfähigen Kosten für die kieferorthopädische Behandlung (KfO, Zahnspangen, Schienen usw).

 

 

Was leistet die Zahnspangenversicherung für Kinder noch?

 

 Zahnspangenversicherung / Zahnersatz / Zahnbehandlung

  • Kieferorthopädie ( Zahnspange, Zahnschienen usw.) inkl. gesondert berechnungsfähiger Laborkosten über die Zahnspangenversicherung
     
  • Zahnersatz und die Reperatur von vorhandenem Zahnersatz
     
  • Kosten für implantologische Leistungen
     
  • funktionsanalytische und funktionstherapeutische Maßnahmen
     
  • vorbereitende diagnostische, therapeutische und  chirurgische Leistungen
    ( die unmittelbar bei Versorgung mit ZE notwendig sind )

     
  • gesondert berechnungsfähige zahntechnische Laborkosten (nach Leistungsverzeichnis)
     
  • Zahnbehandlung inkl. Röntgenuntersuchung
     
  • Mund und Parodontose Behandlung
     
  • Wurzelspitzenresektionen inkl. gesondert berechenbarer zahntechnischer Laborkosten

angebot

 

 

All dies leistet die Zahnspangenversicherung zusätzlich, und das zu einem unschlagbaren Preis.

Die Zahnspangenversicherung für Kinder schützt vor hohen Zahnarztrechnungen

Eine Zahnspange für Kinder kann notwendig werden, wenn eine Zahnfehlstellung festgestellt wird. Ob die gesetzliche Krankenversicherung die Kosten übernimmt, hängt in erster Linie davon ab, wie stakt die Fehlstellung eingeschätzt wird und wie alt der Patient ist. In der Regel müssen solche Behandlungen vor dem 18. Lebensjahr begonnen werden.
Nur bei wirklich gesundheitlich bedenklichen Fehlstellungen springt die gesetzliche Krankenkasse ein. Wird durch die Fehlstellung das Kauen, das Beißen oder auch das Sprechen behindert trägt die gesetzliche GKV 80% der Kosten der Grundversorgung.
Hierzu muss der Patient in eie kieferorthopädische Indikationsgruppe, kurz "KIG", eingeteilt werden. Diese Indikationsgruppe hat 5 Grade, nur ab Grad 3 springt die GKV mit den Grundleistungen ein. In diesem Fall liegen die Eigenkosten je nach Praxis bei 800€ bis 1700€, aber auch darüber.
Die bisherige Erfahrung zeigt, dass bei den meisten Fällen ca. 1000€ selbst zu tragen sind. Ausschlaggebend dafür ist, welche Materialien zum Beispiel für die Drähte der Zahnspange benutzt werden, oder welche Behandlungsvorschläge des Spezialisten umgesetzt werden, auch die Behandlungsdauer ist ausschlaggebend.

Die Kosten dafür können hervorragend mit der Zahnspangenversicherung kompensiert werden.

 

Sachleistung / Kostenerstattung/ Privatbehandlung

Je nachdem ob die gesetzliche Kasse sich an den Behandlungskosten beteiligt, enthalten die Rechnungen 3 unterschiedliche Positionen. Eine Position wird nach dem Sachleistungsprinzip der gesetzlichen Kassen abgerechnet und hat nicht ausschließlich etwas mit der kieferorthopädischen Behandlung zu tun. Hier geht es hauptsächlich um diagnostische Bereiche wie das Anfertigen von Röntgenbildern oder beratende Tätigkeiten. Hier übernimmt die GKV nach vorheriger Zusage 100% der Kosten.

Der zweite Punkt betrifft die Leistungen aus Kostenerstattung. Das Kostenerstattungsprinzip ist neben dem Sachleistungsprinzip die zweite Regulierungsmöglichkeit der gesetzlichen Kassen im Bereich der Kieferorthopädie. Hier wird ein Teil der Kosten von der GKV übernommen.

Der dritte Bereich ist der Bereich, wo die privat zu tragenden Kosten dem Patienten berechnet werden. Hier übernehmen die gesetzlichen Kassen keinen Cent.

Der Nutzen einer Zusatzversicherung für Zahnspangen wird klar deutlich. Übernimmt die gesetzliche Kasse nur einen Teil der Kosten oder verweigert sie ganz die Leistung übernimmt die private Zusatzversicherung einen Großteil der Kosten, die der Patient dann selbst tragen müsste. Die unten aufgeführten Rechungen stellen nur einen kleinen Ausschnitt aus der Gesamtbehandlung dar.

Beispielrechungen: Privatanteil kieferortopädische Rechung 1    Rechung Kieferorthopädie 2    Rechung Kieferorthopädie 3

Diese Versicherung kann auch zusätzlich zur Beihilfeversicherung abgeschlossen werden.

Grundsätzliches zur kieferorthopädischen Behandlung

Zahnspangen gibt es schon seit Ende des 19. Jahrhunderts. Zwischen 1890 und 1920 erarbeitete Edward H. Angle die Grundlagen für die heutigen Zahnspangen. Damals waren auch Zahnspangen als Dehnapparate bekannt die aus Kautschuk und Klavierdrähten bestanden. Im Gegensatz zu heutigen doch schon eleganteren Versorgungsmaterialien waren die damaligen Apparaturen höchstwahrscheinlich nur mit einen sehr gesunden Ego zu ertragen.

Das Alter der meisten Patienten liegt zwischen 8 und 13 Jahren, da hier noch die natürlichen Wachstumsschübe positiv für die Behandlung genutzt werden können.
Je nach Zahn oder Kieferfehlstellung dauert eine Behandlung zwischen 2 und 4 Jahre.
Sogenannte Frühmaßnahmen können notwendig werden, wenn durch einen sogenannten Kreuzbiss das Wachstum gehemmt oder fehlgeleitet wird. Durch eine geeignete, regelrechte kieferorthopädische Maßnahme ist eine harmonisches Wachstum wieder möglich.
Eine Frühmaßnahme wird in der Regel zwischen dem 4. und 7. Lebensjahr begonnen. Für Frühmaßnahmen kommen neben dem Kreuzbiss auch ein "offener Biss" oder eine extreme Unterkieferrücklage in Betracht.

Auch nach dem 18. Lebensjahr kann entgegen früherer Meinungen noch eine Kieferorthopädische Behandlung erfolgreich verlaufen. Hier zahlt jedoch die gesetzliche Krankenkasse nur in absoluten Ausnahmefällen.

 

Die Zahnspangenversicherung für Kinder bis zum 18 Lebensjahr schützt die Familienkasse vor den teilweise sehr hohen Kosten für Zahnspangen oder der kieferorthopädischen Behandlung.

 

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